
Training, das verbindet.
Mit eurem Hund aktiv zu sein bedeutet, sich auf ihn einzulassen und sich intensiv mit ihm zu beschäftigen. Der natürliche Spieltrieb des Vierbeiners bildet die perfekte Grundlage für eine spielerische Erziehung. Gleichzeitig bleibt er durch Sport und Spiel fit – ganz ohne Druck, aber mit viel Spaß und starker Bindung.
Agility
Im Team Hindernisse überwinden
Agility stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Geschicklichkeit“. Zusammen mit eurem Hund Hindernisse zu überwinden ist nicht nur eine großartige Erfahrung, sondern stärkt auch das Band zwischen Euch. Im besten Fall erfolgt die Kommunikation dabei fast ausschließlich über Körpersprache – ein entscheidender Aspekt in der Hundeerziehung.
Auf unserem Agility-Parcours findest Du unter anderem: Hürden, Tunnel, Wippe, Hängebrücke, A-Wand, Slalom, u.v.m. Es geht nicht nur um Schnelligkeit, sondern um die harmonische Zusammenarbeit zwischen euch und eurem Hund.
Distanzarbeit
Präzise Führung und klare Kommunikation
Bei der Distanzarbeit mit Hunden ist es entscheidend, dass euer Hund trotz räumlicher Entfernung vollständig auf euch fokussiert bleibt und aufmerksam beobachtet, was als Nächstes passiert.
Klare, eindeutige Signale von euch geben eurem Hund die nötige Orientierung. Da das Prinzip des Führens und Folgens seinem natürlichen Instinkt entspricht, sorgt es für eine stabile und klare Rollenverteilung zwischen euch und eurem Hund.
Longieren
Bewegung, Fokus und eine starke Bindung
Longieren ist weit mehr als nur im Kreis laufen – es hat viele positive Auswirkungen auf die Beziehung zwischen euch und eurem Hund. Es eine hervorragende Möglichkeit, euren Hund sowohl körperlich als auch geistig auszulasten.
Durch verschiedene Sicht- und Hörzeichen lernt euer Hund, sich trotz Distanz auf euch zu konzentrieren, aufmerksam zu sein und eure Körpersprache genau zu beobachten. Ihr könnt beispielsweise Richtungswechsel oder ein Stopp-Signal einbauen.
Angsthunde
Geduld, Vertrauen und behutsames Training
Die Arbeit mit Angsthunden erfordert viel Geduld, Einfühlungsvermögen und eine behutsame Herangehensweise. Diese Hunde haben oft traumatische Erfahrungen gemacht und reagieren mit Misstrauen auf ihre Umgebung. Es ist entscheidend, dem Hund den Raum und die Zeit zu geben, die er braucht, um sich sicher zu fühlen, ohne ihn zu bedrängen.
Durch positive Verstärkung bei kleinsten Fortschritten und eine stabile, vorhersehbare Routine lässt sich Vertrauen aufbauen. Mit der Zeit kann der Hund seine Ängste überwinden und immer mehr Selbstvertrauen entwickeln.













